Donnerstag, 21. April 2016

50 Jahre Leben


50 Jahre,   Ich und meine Geschichte

50 Jahre, Ich und mein Leben

50 Jahre,  Ich und meine Gedanken

50 Jahre,  Ich und meine Dinge

50 Jahre, Ich und meine Schönheit

50 Jahre, Ich und mein Verstand

50 Jahre,  Ich und meine Intelligenz

50 Jahre,  Hybris und Verzweiflung



Im Jetzt ankommen:

Es gibt keine Geschichte, nur Gedanken über eine Geschichte

Gedanken verdecken  die Wahrheit in mir

Meine Intelligenz hat eine Scheinwelt geschaffen

Dinge verdecken die eigentliche Wahrheit

Alle Dinge und meine Schönheit sind vergänglich

Es gibt kein Ich, sondern nur meine Gedanken über mein Ich



Der Weg aus der Verzweiflung:

Ich erkenne den Raum hinter meinen Gedanken

Ich lasse die Stille zu hinter meinen Gedanken

Ich erkenne meine innere Schönheit

Ich verzichte auf hektische Betriebsamkeit

Ich lasse die Dinge los, die um mich sind

Ich erkenne den Fluss meiner Bewegungen

Ich erkenne die Schönheit in Allem um mich

Mein Atem ist mein Leben



Vom Sinn meines Lebens:

Ich hebe den Schleier meiner Gedankenwelt

Ich sehe die unendliche Schönheit der Schöpfung

Ich erkenne hinter dem Schein  die eigentliche Vollkommenheit

Ich höre die Stille in mir und alles was aus der Stille kommt

Ich sehe die Vögel am Himmel und die Lilien auf dem Feld

Mein Sein sorgt für mich

Mein Leben ist mein Sein

Meine Helfer sind um mich

Ich bin nicht Allein

Alles war von Anfang an da

Ich habe es nicht gesehen

Ich kehre zu mir zurück

Ich bin Ich, ich bin Alles

Hier und Jetzt

Samstag, 3. Januar 2015

Meditation

Wenn ich bereit bin, werde ich  ganz ruhig. Ich  mache mir klar, ich bin nicht meine Gedanken, ich bin nicht mein Körper, ich bin reines Sein. Mein Körper ist ganz entspannt  . Ich beobachte meinen Atem. Ein und aus. Mein Atem trägt mich  . Ich atme ein und aus. Ich bin mein Atem. Ich begleite meinen Atem. Ein und aus. ich begleite meinen Atem  in meine Lungen,  der Atem ist mein Leben. Ich atme in mein Herz,  der Atem ist meine Liebe. Ich atme in meinen Magen,  der Atem ist meine Nahrung. Ich atme durch meine Augen. Der Atem nährt mein Sehen. Ich atme durch meine Ohren. Der Atem macht mich hören.   Ich atme durch meine Hände. Der  Atem macht mich  fühlen.  ich atme durch meine Füße. Der Atem lenkt meine Bewegung. Ich atme durch meinen Rücken,-  ein und aus. Ich atme durch meine Augen, der Atem  macht mich sehen. Meine Gedanken sind ganz zur Ruhe gekommen. Ich bin mein Atem, ein und aus - ich beobachte mein Zwerchfell, es hebt und senkt sich. Ganz ruhig  - Ein und aus. Ich beatme  meinen Körper, meinen Kopf, meinen Hals, meine Brust, ich streiche durch meine Arme, ich atme meine Hände, ich atme   tiefer in mein  Sonnengeflecht, - ein und aus. Ich öffne mein Sonnengeflecht, es wird ganz offen, es zieht sich zusammen, es wird immer kleiner, die Energie tritt  in mich ein - ich bin die Energie, ich bin ganz die Kraft,  - mein Kronenchakra öffnet sich, die Energie fließt   in mein Gehirn, in meine Augen, die Energie des Himmels erfüllt meinen Körper, Himmel und Erde werden eins, die Energie fließt in meine Glieder, fließt durch meine Organe, fließt durch meinen Kopf, alles ist Kraft , alles ist  sein. Ich höre die Stille, die Stille ohne Worte, ich sehe die Tiefe, in mir,  den Raum um mich, die Tiefe des Raums, das nichts, das alles,    Atem im Raum,   das Licht der Sonne, das Licht der Ewigkeit, ich sehe das Meer, ich sehe das Wasser, den Fluss meines Lebens, ich schwimme im Fluss, ich lass mich tragen, ich bin ganz Wasser, ich bin ganz Leben, das Wasser und Leben sind eins, das Licht über dem Wasser, das Licht und das Wasser sind eins,  die Luft, die Erde, die Energie,  ich bin, alles ist eins,  alles bin ich, ich atme das Wasser, ich trinke  die Luft, ich atme das Licht, ich höre die Stille, ich atme den Raum. Ich bin das Licht, ich bin ich bin das Wasser,  ich bin die Erde,  ich bin der Himmel,  ich bin mein Geist,ich bin meine Seele, ich bin ewiges Sein,  ich bin ohne reden  , ich habe keine Gedanken, ich lasse alles fallen,  ich lasse mich fallen, ich falle in  die Unendlichkeit, ich falle in die Hände die mich  tragen, ich falle durch die Zeiten, ich falle zurück, in den Schoß meiner Mutter, ich bin geborgen, ich bin allein. Geborgen im Schoß geborgen in den Zeiten, es gibt keine Zeiten, keine Gedanken, die mich begleiten, ich atme die Ewigkeit, den Himmel in mir,  ich fühl die Wolke, die Sterne des Alls,  die Kraft des Schöpfers,  die Kraft in Allem, mein Atem trägt mich,  trägt mich über das  blau des Himmels, Trägt mich  über das Meer,  ich bin das Meer, ich bin das Wasser ich bin die Erde, ich bin das Licht,  ich bin das Alles,  ich blicke auf mich, ich sehe mich an, ich sehe meine Schöpfung, ich sehe mich, mein Sein, ich bin alles, ich bin Leben, ich bin dankbar, ich bin die Töne, ich bin meine Worte, ich bin  meine Gedanken, ich folge meinem Atem,  ich kehre zurück in meinen Körper,-  ich atme ruhig,   -ein aus,  - ein und aus, kehre zurück, in meinem Körper,  in meine Glieder, in mein Kopf, ich bin ganz da, - hier und jetzt.


Dienstag, 2. September 2014

Leben

das nichtsehbare
das nichthörbare
das nicht fühlbare
das nicht verstehbare

das verdrängte
das vergessene
das getrennte
das verlassene

das allumfassende
das immerseiende
das allgegenwärtige
das nichtverlierbare

ich bin



Mittwoch, 12. Februar 2014

Leben

Ich habe keine Worte,
um das zu sagen,
was nicht gesagt werden kann.

Ich habe keine Gedanken,
um das zu denken,
was nicht gedacht werden kann.

Nur meine Seele schwingt freudig,
wenn ich mich öffne,
dem was immer war,

dem was immer ist.

Sonntag, 22. September 2013

Mittwoch, 19. Juni 2013

Flügelschlag

Zeit  und Sein,  Gegensatz,
Flügelschläge in Tokio,
Quantensprünge im Jetzt,
Ein Elektron springt,
Der Hauch des Schicksals
streift mein Leben.
Alles um mich vorübergehend,
vergängliche Form, und doch,
Ausdruck meines Seins,
geliehen und vorüber.
Flügel des Vogels
streifen mich.
Sterne des Kosmos
leuchten mir
Ewiges Sein  und
Schwindende Form.

Samstag, 1. Juni 2013

Jahrestage

Jahrestag

Ein Jahr wie ein Hauch,
Die Kerze erlischt,
die Gäste gehen.
Bild im Spiegel,
wer bist Du?
40 vorüber, bald 50,
bald 60.
Und das Auge wird klarer,
und heller der Blick.
Und 80 und  100,
der Spiegel bleibt leer.

Aniversario
Un año como un soplo,
La vela se apaga,
los invitados se van.
Imagen en el espejo,
¿quién eres tu?
Passan los  40 años,  
pronto llegan las  50,  y   60
Y los ojos están mas claros,
y la mirada mas sabiente.
Y  80  y 100,
La  mirada en el espejo

Sin imagen visible.